Montag, 26. Januar 2015

Hunde im 2. Weltkrieg

Hunde sind eines der Tiere, die im 2. Weltkrieg stark missbraucht wurden, indem sie als Waffe eingesetzt wurden.

Im ersten Weltkrieg werden Hunde von allen Kriegsparteien eingesetzt. Sie dienen hauptsächlich als Meldehunde, zur Bergung von Verwundeten, zum Verlegen von Telefonleitungen, aber auch als Maskottchen.

Sie werden im Krieg vorgeschickt, wenn das Land vermint ist.
Oder sie werden vorgeschickt, mit einem festgebunden Sprengsatz auf dem Rücken, um in eine Menschenmenge hinein zu laufen, wo der Sprengsatz dann explodiert.
In der Sowjetischen Armee wird ihnen beigebracht deutsche Panzer zu sprengen. In der Ausbildungsphase werden sie nur unter Panzern gefüttert und vor ihrem Einsatz müssen sie tagelang hungern. Dann schickt man sie mit dem Sprengsatz auf dem Rücken los, um den feindlichen Panzer zu sprengen.



In den Konzentrationslagern dienen sie zur Bewachung von Häftlingen, werden aber auch als Tötungsinstrument eingesetzt. Hunde - vor allem der Deutsche Schäferhund - werden zum Symbol der nationalsozialistischen Unmenschlichkeit.

Ich finde es erschütternd, wie sehr diese Hunde gequält wurden. Sie können ja nichts dafür, dass Menschen Krieg führen, aber trotzdem werden sie da mit rein gezogen und müssen sterben.

1 Kommentar:

  1. http://menschlickeit2wk.blogspot.co.at/2015/01/angriff-der-koniglichen-luftwuffe.html

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